Soros mag die Grünen, und andere Traumgeschichten

13. Februar 2019, von Dushan Wegner; Bild von Kent Pilcher
Herr Soros preist die Grünen, plötzlich entdeckt man in der CDU eine »Abriegelung der Grenzen« und die Debatte der großen Menschheitsfragen wird von pausbäckigen Kindern bestimmt – sind wir sicher, dass wir uns nicht in einem absurden Traum befinden?
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Beweisen Sie mir, dass Sie zwei Hände haben! – Wenn Sie tatsächlich über zwei Hände verfügen, dann wird Ihnen der Beweis derer Existenz nicht schwer fallen: Sie werden Ihre Hände in die Höhe halten, und ich werde Ihre beiden Hände sehen, und als einem Menschen, der sich für vernünftig und auch sonst proper hält, sollte mir das als Beweis genügen. (Für die vielen Fußnoten und Nebenwege zu solch spektakulär banaler Erkenntnis darf man sich in die Moorean Facts vertiefen – man muss es aber nicht tun.)

Vom Wachwerden

Wir haben geklärt, dass Sie zwei Hände haben; auf zur nächsten Etage! (Ob es eine Etage weiter hoch oder eine Etage tiefer sein wird, das ist nicht immer eindeutig – fragen Sie Herrn M.C. Escher!)

Sie erinnern sich gewiss an das letzte Mal, als Sie schlecht geträumt hatten, und dann aufgewacht sind, dankbar, dass der Albtraum endlich vorbei war. – Die philosophische Frage dazu: Können Sie logisch beweisen, dass Sie damals tatsächlich aufgewacht sind? – Die philosophische Antwort: Nein, Sie können es nicht beweisen.

Es ist nicht logisch widerlegbar, dass auch das Wachwerden nur ein Teil jenes Traumes ist, dass Sie sich also nach wie vor in jenem Traum befinden; es kann gut sein, dass all die Menschen, die Sie heute treffen werden, die Seelenschmeichler gleich wie die Nervenraspeln, dass die Leute alle nur Kind und Frucht Ihrer seelischen Abgründe und Untiefen sind. – Woher wollten Sie denn wissen, dass das alles kein Traum ist?

… und doch ist sie belegt

Manchen Träumenden ist es während des Traumes klar, dass sie sich im Traum befinden. Manchmal ist man dann in der Lage, auf den Traum selbst Einfluss zu nehmen. Es ist ein interessantes philosophisches Paradox: Man weiß, dass man sich in einer irrealen Welt befindet, doch man handelt ganz real in ihr – ist es vielleicht mit der simulierten Welt eines Computerspiels vergleichbar? (Der Fachbegriff ist übrigens Klartraum, siehe Wikipedia.)

Eine aktuelle Meldung fühlt sich surreal an, und doch ist sie belegt; sie lässt sich so zusammenfassen: George Soros würde Die Grünen wählen.

An dieser Stelle, als Einschub, etwas reale Poesie:

Wenn aber die Hoffnung verflogen ist
In einer Nacht oder an einem Tag
In einer Vision oder in keiner,
Ist sie deshalb weniger vergangen?

(aus Edgar Allan Poe, A Dream Within a Dream, eigene Übersetzung)

Zurück zum Traum: Zu Herrn Soros wurde einiges gesagt, auch von mir, auch von ihm. Man muss Fragen stellen wie diese: Hält Soros sich für Gott? – Nun, sagen wir es so: Beim Gott der Christen tun die Gläubigen so, als würden Gottes schlimme Taten alle etwas anderes bedeuten, und seien deshalb nicht schlimm, und Er voller Güte et cetera. Bei Soros tun die Anhänger und Abhängigen so, als hätten seine Spekulationen moralisch nichts mit seinen übrigen Taten zu tun; und wenn Soros sich mit seinen Milliarden in einem Land engagiert, könnte mancher zu dem Schluss kommen, dass es meist einen Gewinner gibt, nämlich Soros, und einen Verlierer, nämlich das Land. In Israel und in Ungarn ist Soros de facto eine Persona non grata, in Deutschland kennt man ihn womöglich noch nicht so gut. (Siehe auch: »Six Degrees of George Soros«)

Nun hat Soros für Deutschland de facto eine Wahlempfehlung ausgesprochen. Ein Hyperglobalist, der Länder für seinen Vorteil an den Rand des Bankrotts führte.

Ein Mann, der ungewählt bei Politikern aus und eingeht, und der sagte:

I don’t feel guilty, because I am engaged in an amoral activity, which is not meant to have anything to do with guilt.

(Frei übersetzt:  Ich fühle mich nicht schuldig, denn ich engagiere mich in einer amoralischen Aktivität, welche nicht gedacht ist, etwas mit Schuld zu tun zu haben.«, Quelle: 60-Minutes Interview 1998, zB via YouTube)

Einer, der nach eigenen Angaben nicht auf die sozialen Folgen seines Gewinnstrebens achtet (»I cannot and do not look at the social consequences of what I do«), welche deutsche Partei wird er wohl empfehlen? Wir ahnen es! – Soros‘ Darling ist die Partei des Infantilen, des Hyperpopulismus, die Partei des »Deutschland du mieses Stück Scheiße« und »Nie wieder Deutschland«, oder wie Soros es formuliert:

Die Situation ist weit entfernt davon hoffnungslos zu sein. Die deutschen Grünen sind hervorgetreten als die einzige konsistent pro-europäische Partei im Land, … (project-syndicate.org, 11.2.2019, meine Übersetzung)

Ach ja: Soros mag die AfD nicht, aber gut, das ist nun wenig überraschend. Hat er damit gewissermaßen ex negativo womöglich wiederum eine Wahlempfehlung ausgesprochen für jene, welche die Demokratie vor dem Einfluss international operierender, außerdemokratischer Milliardäre schützen wollen? Die SPD ist sowieso jenseits der Beratungsfähigen (hier übrigens der Tweet zum Barley-Soros-Treffen), doch es wäre eine gute Idee für die CDU, sich klar für Demokratie und gegen politisch auftretende Milliardäre ohne demokratische Legitimierung zu positionieren.

Dass George Soros sich für die Partei des Angstschürens, des Hyperpopulismus und des nationalen Selbsthasses ausspricht, es wirkt wie eine Szene aus einem Traum, und ob dieser ein guter oder ein böser Traum ist, das könnte jeder anders sehen; es ergibt perfekten Sinn und zugleich überhaupt keinen Sinn, doch das haben Träume so an sich.

Im Indikativ

Am 12.2.2019 schneite es in Peking, in Istanbul nieselte es, auf Jupiter stürmte es mit Windgeschwindigkeiten von über 600 km/h (siehe nasa.gov) und beim Staatsfunk titelte es:

Mehr Zuwanderer aus Nicht-EU-Staaten nötig (tagesschau.de, 12.2.2019)

Ganz klein steht darüber als Mini-Dachzeile: »Studie zum Arbeitsmarkt«; die große Überschrift selbst steht im Indikativ da, wie eine wissenschaftliche Erkenntnis, wie ein von Staatsräson motivierter Imperativ – Deutschland hat Zuwanderer aus der Nicht-EU »nötig«, heißt es, etwa wie die Gazelle das Wasser nötig hat, wie der bröckelnde Altbau, der eine Renovierung nötig hat, oder, wie Schäuble einst sinngemäß sagte (siehe z.B. tagesspiegel.de, 8.6.2016), wie ein Kontinent, der die Einwanderung von Muslimen nötig hat, weil er sonst »in Inzucht degenerieren« würde.

Zu den Studien der Bertelsmann-Stiftung wurde eigentlich alles Notwendige gesagt (etwa von Tichys Einblick), doch das hindert den GEZ-Apparat nicht, tapfer weiter die Studien zu zitieren. Es ist das Recht der Journalisten, die Studien der Bertelsmann Stiftung wie Fakten zu behandeln – es ist mein Recht, mir meinen Teil von solchen Journalisten zu denken (sowie von allen übrigen Journalisten, welche Bertelsmann-zitierende Journalisten nicht aus ihrem erlauchten Kreis ausstoßen).

Im GEZ-Text wird von einem palästinensischen Maschinenbauer berichtet, als sei er stellvertretend für die jungen Männer. Die Implikation ist, dass ein angeblicher Fachkräftemangel durch Jeder-darf-kommen-Immigration aus beliebigen Kulturkreisen aufgefüllt werden könnte – also durch zum Teil funktionale Analphabeten, denen das Halten eines Bleistifts beigebracht werden muss (siehe z.B. bild.de, 7.1.2018).

Man hat das Gefühl, in einer Traumwelt gefangen zu sein, einer etwas verschobenen Parallelrealität. Es erinnert an traumartige Filme wie Brazil, 12 Monkeys oder auch Willy Wonka, wo bestehende Begriffe und das erlebte Geschehen zum Teil zueinander passen, und zum verstörenden Teil eben nicht.

»Kneif mich«, möchte man ausrufen, »noch besser: Kneift euch! – Seht ihr denn nicht, was da offensichtlich nicht stimmt?«

Traumwinde

Es ist eine Eigenschaft von Träumen, dass mal eben so die Regeln und Gesetze über den Haufen geworfen werden können, wenn es die Traumerzählung so will.

Erinnern Sie sich auch noch an Beteuerungen, wonach eine Grenzschließung in Deutschland gar nicht möglich sei? Rechtlich angeblich nicht, oder technisch, und von den Bildern her schon mal gar nicht?

Nun, nicht nur die Energieversorgung ist im besten Deutschland, das je erträumt wurde, eine Sache der Windrichtung.

Der politische Wind muss sich gedreht haben. – Frau Kramp-Karrenbauer, das Ablenkungsmanöver an der CDU-Spitze, während Merkel ihr schreckliches Werk abschließt, hat jetzt verkündet, eine »Abriegelung der Grenzen« sei »als Ultima Ratio« »durchaus auch denkbar« (welt.de, 12.2.2019).

Wieder will man sagen: »Zwickt mich! – Oder, besser, zwickt euch selbst!«

Aus ihrem Gesicht

In Träumen verhalten sich die anderen Figuren häufig unpassend, anders als im normalen Leben. Und, man trifft auf Darsteller, die eigentlich fehl am Platz sind.

Ich stehe inmitten des Tosens
eines sturmgeplagten Ufers,
Und ich halte in meiner Hand
Körner von goldenem Sand

(aus: Edgar Allan Poe, A Dream Within a Dream)

Merkel, so wird berichtet, tritt aktuell »befreit« auf, als sei ihr »eine Last von den Schultern« gehoben worden (focus.de, 12.2.2019): »Aus ihrem Gesicht sind Sorgenfalten verschwunden, und wenn sich die Gelegenheit zum Scherz bietet, ergreift sie sie. « – Das macht mich froh, dass die Toten vom Breitscheidplatz und all die anderen grausamen Begleiterscheinungen des Kontrollverlustes der lieben Angela nicht zu sehr auf der Seele liegen; was sind schon ein paar Leichen für den, der in wirklich großen Zielen denkt?

Das politische Geschehen wirkt irreal, das Personal verhält sich merkwürdig, und es hilft nicht, dass täglich neue Kinder und Junggebliebene als (ungewählte) Akteure auftauchen, sei es irgendwelche Öko-Prinzessinnen oder pausbäckige Juniorkader, in der Regel mit dem Weitblick eines Maulwurfs und der Zurechnungsfähigkeit handelsüblicher Teenager. – »Kinder sind reichlich vorhanden, sie sind dumm, sie gehorchen, stellen keine Fragen und kosten nichts«, heißt es aktuell bei zdf.de, 12.2.2019, aber da geht es um Kindersoldaten, nicht um kindliche Parteisoldaten.

Es ist wie in einem Traum, und wir könnten uns fragen: Was haben wir am Abend zuvor gegessen? Was ist es, das uns so schwer auf den Magen drückt?

Zeichen

Es gab und gibt ja durchaus Versuche, aus Logik und Argumentation heraus zu begründen, warum man sich sicher sein kann, sich nicht gerade im Traum zu befinden.

Descartes berühmte Begründung verlief entlang der Linie, dass ein allgütiger Gott uns bestimmt nicht so gründlich auf den Arm nehmen würde, dass alle unsere Selbstwahrnehmung falsch wäre.

Was für einen Zustand von Bewusstsein und Weltwahrnehmung würden wir denn als realer betrachten, welchen als wahrscheinlich weniger real?

Wenn die Akteure der erlebten Welt irrational handeln, wäre das nicht ein Hinweis darauf, dass man sich gerade in einer Traumwelt befindet?

Wenn man sich machtlos fühlt, während irre Dinge geschehen, wäre das eher ein Hinweis auf einen Traum oder auf Realität?

Wenn andere Akteure etwas Lächerliches und Unlogisches ernst nehmen, wie etwa die Wahlempfehlung und moralische Ausführung eines aggressiv spekulierenden Milliardärs, ist das ein Hinweis auf Realität oder ein Hinweis darauf, dass wir uns in einer Traumwelt befinden?

Kein einfacher Traum

Der neue Aufsatz des Herrn Soros trägt den englischen Titel »Europe, Please Wake Up« (project-syndicate.org, 11.2.2019), was man ins Deutsche übersetzen kann – man muss es aber nicht tun.

Im Traum, den der Westen träumt, schreien einzelne Akteure, man solle aufwachen, doch das Aufwachen, das sie meinen, würde bedeuten, tiefer in deren Traumwelt hinabzusteigen, wie man im Film Inception in die Träume von einzelnen Figuren hinein- und hinabsteigt.

In unserem Traum rufen uns schräge Akteure zu, alte wie junge, doch bitte aufzuwachen, und jeder meint etwas anderes, doch wir können nicht – dies ähnelt weniger einem Traum als mehr einer Schlaflähmung!

Sind Sie sich noch immer sicher, dass Sie zwei Hände haben? Wenn es heute hieße, die Vorstellung, zwei Hände zu haben, sei rechtspopulistisch, wie lange würde es brauchen, bis Sie sich einredeten, Sie hätten eine Hand, oder drei, oder gar keine?

In den surrealen Perspektivenexperimenten des M. C. Escher laufen Figuren endlos Treppen hinauf und hinab, und doch kommen sie nirgends an; im Traum laufen wir manchmal mit aller Kraft, und kommen doch nirgends an; heute schreien wir wider die Unvernunft an, und die Abgründe unseres Traums setzen uns Kinder vor, als wäre unser Traum von Stephen King geschrieben, und die Kinder reden halbgares Zeug, und so wirr das alles ist, so gefährlich ist es auch, denn wenn du im Traum stirbst, dann stirbst du bekanntlich auch in der Realität – was und wo auch immer diese Realität nun sein mag.

Im Gedicht »A Dream Within a Dream« schreibt Edgar Allan Poe, dass er am Strand steht und goldenen Sand durch seine Finger rieseln lässt, von der Hoffnung, die verflogen aber doch nicht vergangen ist, und vom Traum im Traum – alles nur ein Traum? Das Leben als Traum im Traum?

Es gibt keinen logischen Beweis dafür, dass die Realität eben das ist – und also macht es wenig Unterschied. (Aus der logischen Ununterscheidbarkeit von Realität und Traum folgt, dass wenn es eine Moral gibt, die in der Realität gilt, diese auch im Traum gilt. Das Problem ist – heute wie in jenem philosophisch-logischen Traum – wie man Moral leben will in einer Welt, die sich nicht an konventionelle Regeln und Gesetzmäßigkeiten hält.)

Wenn das hier alles nur ein Traum wäre, was wäre anders und wie würden wir es dann wissen? – Einige sagen: Wenn das hier alles nur ein Traum wäre, dann hätte das auch seine guten Seiten! Die ewige Unsicherheit ob der Frage, ob das hier ein Traum ist oder die Realität, diese Unsicherheit bedeutet eben auch, dass im Falle des Aufwachens eine 50:50-Chance bestehet, dass die Realität besser sein wird (und eine 50:50-Chance, dass sie schlechter wird – das Glas ist halb voll, doch wir wissen nicht, ob mit Nektar oder mit Gift).

Was ist denn die Aufgabe des Träumenden im Traum? – Im Traum ist dir eine Aufgabe gestellt, eine einzige, nämlich nicht unterzugehen, sondern nach dem Strohhalm des rationalen Auswegs zu suchen. (Und wenn es dir nicht gelingt? Erkläre dich zum Käfer, und hoffe, als Kurzgeschichte verewigt zu werden, und sei es von dir selbst.)

Die Antwort auf die große Frage »Was soll ich tun?«, sie ist dieselbe, ob dies ein Traum im Traum, ein Traum in der Realität, oder die letzte, unbarmherzige Realität selbst ist. Der Auftrag »Ordne deine Kreise!«, er gilt im Traum im Traum, so wie im Traum, wie in der Realität.

Das Was-soll-ich-tun ist das Gleiche, doch wenn es ein Traum wäre, dann hätten wir weniger Grund zur Panik. Wenn nun die Handlungsanweisung dieselbe ist, aber die Theorie vom Traum gewissen Trost spendet, warum nicht davon ausgehen, dass es ein Traum ist?

Gegen die Schlafparalyse, also die nichtmetaphorische, lassen sich »trizyklische Antidepressiva, z. B. Imipramin oder Clomipramin« einnehmen (sagt Wikipedia). – Jedoch: »Eine effektive Behandlung kann nicht für jeden Betroffenen garantiert werden« (ebenda).

Das Schlusswort dem Künstler

Wo Argumente und Schlussfolgerungen kaum noch Halt finden, wo heute selbst die Existenz unserer zwei Hände unterm Vorbehalt politischer Korrektheit steht, da beginnt der Pfad des Künstlers!

Erlauben Sie mir bitte, diese kurze Abhandlung über die modernen Träume mit einer Übersetzung des erwähnten Poe-Gedichts A Dream Within a Dream zu beschließen:

Nimm diesen Kuss auf die Stirn!
Und beim Abschied von Dir nun,
Lass mich so viel bekennen –
Du hast nicht unrecht, wenn Du denkst,
Dass meine Tage ein Traum waren;
Wenn aber die Hoffnung verflogen ist
In einer Nacht oder an einem Tag
In einer Vision oder in keiner,
Ist sie deshalb weniger vergangen?
Alles, was wir sehen oder scheinen,
Ist nur ein Traum im Traum.

Ich stehe inmitten des Tosens
eines sturmgeplagten Ufers,
Und ich halte in meiner Hand
Körner von goldenem Sand –
Wie wenig! Und doch wie fließen sie
Durch meine Finger in die Tiefe,
Während ich weine – während ich weine!
Oh Gott! Kann ich sie nicht fassen
mit einem festeren Griff?
Oh Gott! kann ich nicht eines retten
Vor der unbarmherzigen Welle?
Ist alles, was wir sehen oder scheinen,
nur ein Traum im Traum?

 

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