Lustiges Lügenkostüm

 
 

Wir leben in einer Zeit, die es wieder nötig macht, unbequeme Wahrheiten hinter Tiernamen und einem »lustigen Lügenkostüm« zu verstecken.

Dushan Wegner wiederholt, was einst Aesop, Luther oder Lessing vorgemacht haben: Er verlegt die Geschehnisse der heutigen Zeit ins Tierreich. Es ist ein Ausflug in die Welt der Fabeln. So lassen sich wichtige Wahrheiten besser transportieren. Es »direkt« zu sagen ist heute nicht immer möglich. Wer aber mitreden will, muss diese Fabel lesen.

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»Augezwinkern« [sic!]

Sie, liebe Leser, werden sicherlich den bissig-zynischen Stil erkennen. Auch das Schmunzeln und vor allem das Augezwinkern (kein Schreibfehler!) kommen nicht zu kurz in dieser Erzählung von Fuchs und Hase, von Wald und Feld.

 
»Werkzeuge, Tinte, Feder (Lamy 2000) und Papier. Nichts blieb dem Zufall überlassen.

»Werkzeuge, Tinte, Feder (Lamy 2000) und Papier. Nichts blieb dem Zufall überlassen.

Dieses E-Book begann als handgeschriebener Text. Auf den Spuren der altehrwürdigen Fabulisten bediente sich Dushan seiner traditionellen Werkzeuge, Tinte, Feder (Lamy 2000) und Papier. Nichts blieb dem Zufall überlassen. Das Papier musste das richtige Gewicht haben, damit nur die würdigen Gedanken überleben. Die Tinte edel, blau wie der Himmel über dem Feld der Hasen. Vielleicht eine Spur dunkler, denn das Unheil droht. Und auch der Füller liegt schwer in der Hand des Schreibers wie das Schicksal der Figuren.

 
 

Inhalt

Eigentlich sind die meisten Bewohner des Feldes ganz glücklich. Das ändert sich jedoch schlagartig, als es zu Missverständnissen der besonderen Art kommt. Hat der Fuchs Erfolg mit seiner Mission? Welche Rolle spielt der Hase Augetot? Die Antwort auf diese und weitere Fragen erfährt der Leser in dieser modernen und doch traditionellen Fabel.

Buch

Eine Fabel, Lesezeit ca. 35 Minuten (ca. 8.700 Wörter), erschienen als E-Book.

Lesen

Die Fabel Der Fuchs will Frieden gibt es:

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Wir freuen uns sehr, Ihnen Der Fuchs will Frieden in die Hände geben zu können!

– Elisabeth & Dushan Wegner, 23. März 2017